Helden

Ie,Vielleicht geht es Dir ein wenig, wie mir, bist traurig und verzagt. Du du hast endlich kapiert , dass unsere Anführer Mörder sind und Verbrecher den nichts an uns gelegen ist . Und an jedem Tag delektieren Dich diese Leute daran, den nächsten Arglolsen mit einem tüchtig Arschtritt (weit soll er fliegen, hoch soll er fliegen, wie in diesen Sendungen der Werbung. Das Leben erscheint erst so leicht, aber dann kommt der Arschtritt und du bist raus… Ein Penner , ein Obdachlosigkeit mindestens  aber dann „Wer weiss, vielleicht sind wir schon  Millionen. Ohne voneinander zu wissen laufen wir an einander vorbei und haben vielleicht den Gedanken, dass es noch andere gibt, die sich als Mensch auch noch nicht aufgegeben haben, bereits vergessen… Also, wie geht es mir? IchUndUnd bin traurig und versagt… Die Welt ist so anders geworden und je mehr ich diese Welt betrachte, desto mehr ahne ich, dass die Geschichte, die uns an diesem Punkt im Raum und Zeit geführt hat schon an sich verfault war. Dabei haben wir eine Geschichte, oho, und auch wenn ich so gut nichts weiss!  ahne ich doch, dass vor vielleicht nicht einmal 1000 Jahren diese Welt von den Weltwaisen nicht als Hölle beschrieben wurde, die es zu überwinden und gar zu vernichten gilt (Na,klingeln die Bulldozer in deinen Ohren, die Tag für Tag, Zug um Zug, unserer wunderbarem Welt  das schöne Antlitz zerkratzen und zerreissen?), sondern eine Welt, deren Bewohner vom Wasseer gelernt hatten und von der einen Welt und den vielen Himmeln darüber, und von ihren Lehrern soviel gelernt hatten. Wenig ist Viel. Nichts ist Alles. 2 statt einem Allein sind so viel mehr als die Summe von eins und eins… und so geht das weiter, von dem Gelalle des Kindes, das mit einem Stock Kreise in den Sand zieht bis zu den wunderbar buntbeglasten bunt klingenden und tollkühne wie ein Gebirge din Türme, Erker, Treppenspiralen (und erreicht nicht jedeWendeltreppe,  jede Leiter ja sogar  ein Schemel den ersten der Gimmel, beginnt dieser doch bereits bei unseren Füßen… Ich gnicht, dass sie 800 Jahee an Ohren Kathedraglen gebaut  haben, weil sie solange gebraucht hätten-Neinm Sie, UNSERE gemeinsamen Vorfahren wussten dass es nicht trauriges, ja auch gefährlicheres gibt m, als „fertig“ mit etwas zu werden. Lasst uns also 1000 Jahre forschen und unser Institut dem Kern des Alls widmen, dem kleinsten und dem größten zugleich…

 

 

 

 

 

Hier geht es also zu den Foren und Projektwn des Instituts für wahrhaftig-ehrliche Forschung

Hier geht’s zum Machgut Verlag, wo neben aller Kunst von Philipp Machgut auch die Veröffentlichungen des Instituts zu bekommen sein werden (Aber nicht das Internet, ja nicht mal Bücher sollen unser Ziel sein. Zuerst wartet schon für die ersten 7 eine Tafel die bereits im ebenfalls bereitstehenden Werkraum auf die erste SIEBEN wartet… Wir gross mag der Baum sein, der uns einstmals alle mit seinem Schatten laben wird. Denn Solange es noch einen Dichter der alten Sprache gibt, solange da noch einer ist, der gegen alle Wahrs heiblichkeit träumt,wartet auch dieser Baum, lebendig, und gibt es auch noch alle Menschen die unter seinen Blättern zu Frieden und eintracht finden.